Leserbriefe

Paul Truniger, Altdorf

1. März 2012

 

Bis vor drei Jahren kannte ich Barbara Bär eigentlich nur als Teilnehmer an den Altdorfer Gemeindeversammlungen, die sie jeweils souverän leitete, oder als freundliche, aufgestellte Frau, der ich an kulturellen Anlässen hie und da begegnete. Näher kennen lernte ich Barbara Bär, als ich als Verantwortlicher der Infrastruktur im OK des Volksmusikfestes mitmachte. Als Vizepräsidentin dieses OK und als Verbindungsperson zum Gemeinderat Altdorf, fiel mir Barbara Bär durch ihre Teamfähigkeit, ihr Organisationstalent und durch ihre lösungsorientierten Vorschläge und Beiträge auf. Sie ging auf die verschiedenen Voten und Anregungen aus den einzelnen Ressorts ein und bot Hand zu optimalen, realistischen Lösungen. Genau diese Eigenschaften und Fähigkeiten, sowie ihre langjährige und engagierte Tätigkeit in Behörden und Kultur- und Sportvereinen sind es, die sie als Regierungsrätin geradezu prädestinieren. Auch dort gilt es mit Engagement, Überzeugungskraft und Durchhaltewillen, tragfähigen und zukunftsgerichteten Lösungen zum Durchbruch zu verhelfen. Ich wähle Barbara Bär, weil ich überzeugt bin, dass sie für den Regierungsrat als Gremium sowohl in fachlicher, als auch in menschlicher Hinsicht ein Gewinn ist.

 


 

Armand Simmen, Realp

6. Februar 2012

 

Wer Barbara Bär kennt, weiss, dass sie eine engagierte und vielseitig begabte Persönlichkeit ist. Sie gehörte 16 Jahre lang dem Gemeinderat von Altdorf an, davon vier Jahre lang als Präsidentin. Klar, dass sie dabei nicht nur einen grossen Teil ihrer Freizeit opferte. Sie sammelte hier auch eine grosse politische Erfahrung, die ihr als Regierungsrätin nur von Vorteil sein kann. Sie weiss, dass man in der Politik dann Erfolg hat, wenn man gut zuhört und bereit ist, Kompromisse für sachgerechte Lösungen zu schliessen, ohne dabei wankelmütig zu werden. Über all diese Eigenschaften verfügt Barbara Bär. Kein Wunder, ist ihr grosser Leistungsausweis als Gemeindepräsidentin von Altdorf über die Gemeindegrenzen hinaus unbestritten und wird von links bis rechts und von Jung bis Alt anerkannt. In meinen Augen ist sie sowohl fachlich wie vom Charakter her bestens gerüstet, das nicht immer leichte Amt einer Urner Regierungsrätin auszuüben. Wählen wir am 11. März eine Persönlichkeit in die Urner Regierung, die den dazu nötigen Rucksack mitbringt. Geben auch Sie Ihre Stimme Barbara Bär.

 


 

René Zgraggen, Schattdorf

25. Februar 2012

 

Zusammenarbeit unter den Gemeinden ist länger je mehr gefragt. Meine Amtszeit als Gemeinde-präsident von Schattdorf fiel mit derjenigen von Barbara Bär zusammen. In kantonalen sowie überregionalen Kommissionen erfuhr ich dabei die Gemeindepräsidentin von Altdorf als lösungs-orientierte, bürgernahe Politikerin mit grosser politischer Erfahrung. Sie vertrat dabei kompetent ihren Standpunkt. Ihr Blickwinkel hörte jedoch nicht an der Gemeindegrenze auf, sondern ihre politische Richtung war vom Gedanken getragen, dass die Gemeinden der Reussebene ihre Probleme gemeinsam anpacken und lösen müssen. Ich kann die Wahl von Barbara Bär in den Regierungsrat des Kantons Uri nur empfehlen. Als Gemeindepräsidentin von Altdorf hat sie gezeigt, dass Uris erfolgver-sprechende Zukunft nicht nur im Wohlergehen einer Gemeinde, sondern auf deren Zusammenarbeit liegen muss.

 


 

 

Matthias Büeler, Altdorf

21. Februar 2012

 

So wie sie sich in ihren Wahl-Unterlagen als zukünftige Regierungsrätin empfiehlt, habe ich Barbara Bär erlebt. Seit meiner Kollegi-Zeit habe ich verschiedentlich bei Anlässen, die zur Urner Kultur und Tradition gehören mitgearbeitet, namentlich beim Altdorfer Samichlaus und bei der alljährlichen Fasnacht. Dabei durfte ich, bzw. die Organisationen bei denen ich mitarbeitete, stets auf Barbara Bär in ihrer Funktion als damalige Gemeindepräsidentin zählen. Sie hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Vereine und Organisationen, welche mithelfen Altdorf interessant und lebenswert zu gestalten. In ihrer Behördenarbeit setzte sie sich auch für die Belange der Jugend- und Sportvereine ein, ohne dabei die Generation unserer Grosseltern zu vergessen. So hat sie tatkräftig beim Auf- und Ausbau des betreuten Alterswohnen in Altdorf, der Zentrum Höfli AG mitgewirkt.

 

Ich bin mir sicher, dass Barbara Bär auch im Urner Regierungsrat eine Politik zum Wohle aller Generationen betreiben wird und gebe ihr deshalb am 11. März mit Überzeugung meine Stimme.

 


 

Fredy Schön, Altdorf

17. Februar 2012

 

Die Regierungsratswahlen versprechen spannend zu werden. Kaum eine der antretenden Personen erfüllt dabei meine Ansichten und Er-wartungen voll und ganz. Dies ist auch kaum möglich. Ich werde aber auf jeden Fall wählen und meine Stimme starken Persönlichkeiten ge-ben. Wichtig ist mir dabei nicht, dass ich mit „meinem“ Kandidatin oder „meiner“ Kandidatin auf jeden Fall übereinstimme. Meine Mei-nung ist ja auch nicht unbedingt über alle Zweifel erhaben. Viel mehr Wert lege ich darauf, dass ein Regierungsrat / eine Regierungsrätin die Anliegen der Urnerinnen und Urner ernst nimmt und als starke Per-sönlichkeit gut zuhört. Sie soll nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden und dann sachlich überzeugen und begeistern können. Einmal gefasste Beschlüsse soll sie in ihrem Departement zügig aus-führen. Denn was bringen guter Wille und weitsichtige Ideen, wenn diese nicht umgesetzt werden? Ich erwarte, dass der Kandidat / die Kandidatin ehrlich, offen und nicht zum eigenen Vorteil oder einfach nach Parteilinie politisiert. Zudem sind Erfahrung und ein echter politischer Leistungsausweis unerlässlich. Diese Voraussetzungen bringt Barbara Bär in hohem Masse mit. Bei den Tellspielen überzeugt sie mich als engagierte, pflichtbewusste und volksnahe Mitspielerin. Als langjährige Gemeinderätin zeigte sie sich stets offen für die Probleme der Altdorferinnen und Altdorfer. Sie hört nicht nur zu, sondern geht den Problemen prüfend nach und präsentiert dann auch Antworten. Als erste Gemeindepräsidentin von Altdorf nahm sie Verantwortung wahr und überzeugte durch ihre Führungsarbeit. Der Kanton Uri steht vor wichtigen Weichenstellungen. Er braucht starke, gradlinige, lösungsorientierte und erfahrene Persönlichkeiten im Regierungsrat. Und der Hauptort soll in der Regierung auch künftig kompetent vertreten sein. Da drängt sich die ehemalige Gemeindepräsidenten Barbara Bär aus Altdorf ganz einfach auf.

 


 

Nicole Cathry, Altdorf

17. Februar 2012

 

In weniger als vier Wochen finden die Regierungsratswahlen statt. Die Liste der Bewerberinnen und Bewerber ist lang. Mit Barbara Bär stellt sich eine Frau zur Wahl welche während ihrer jahrelangen Tätigkeit im Gemeinderat von Altdorf - davon vier Jahre als Gemeindepräsidentin – sich das nötige Rüstzeug für das politische Amt als Regierungsrätin erarbeitet hat. In verschiedenen Begegnungen hat mich Barbara Bär als Mensch und Politikerin mit Herz überzeugt. Sie stellt die Menschen des Kantons Uri ins Zentrum ihrer Politik. In ihren vielfältigen bisherigen Tätigkeitsfeldern hat sie es auch stets verstanden, die Menschen in ihrem Umfeld wertzuschätzen und sie zu motivieren. Was für mich aber am meisten zählt: Barbara Bär hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen und kann mit ihrer kommunikativen Art gut auf Jung und Alt zugehen. Ich bin überzeugt, dass sie sich für alle Urnerinnen und Urner einsetzen wird. Eine Persönlichkeit, die Uri guttut. Darum wähle ich Barbara Bär am 11. März in den Regierungsrat.

 


 

Silvia Dittli, Altdorf

14. Februar 2012

 

Das Jahr der Freiwilligenarbeit ist zwar Geschichte, die wichtige Arbeit in den Vereinen geht jedoch weiter. Ich durfte Barbara Bär während mehreren Jahren als Mitglied des KTV Altdorf erleben. Während 16 Jahren war sie dabei als Vorstandsmitglied und als Präsidentin tätig. Barbara Bär hat ihre Freizeit in den Dienst von mehreren Vereinen gestellt. Sie weiss, was Freiwilligenarbeit ist und wie wichtig Vereine für unsere Gesellschaft immer noch sind. In den Vereinen kommt sie auch mit den verschiedenen sozialen Schichten in Kontakt. Bürgernähe ist für sie nicht nur ein Schlagwort des Wahlkampfes, sondern wird von Barbara Bär auch wirklich gelebt. Deshalb steht auf meinem Wahlzettel: „Barbara Bär“

 


 

Hildi Pagani, Altdorf

11. Februar 2012

 

Josef Arnold-Luzzani hat in seiner treffenden Kolumne (UZ 4.2.2012) geschrieben, „Wer wott dri cho, sett drüss cho!“ Dieses Wortspiel hat mich motiviert meine Gedanken zu der Kandidatur als Regierungsrätin von Barbara Bär zu schreiben.

 

Als Geschäftspartnerin und in gemeinsamer Vorstandsarbeit bei den KTV-Turnerinnen arbeite ich mit der Regierungsratskandidatin Barbara Bär zusammen und habe sie als verantwortungsvolle Persönlichkeit kennen und schätzen gelernt. Als Gemeindepräsidentin von Altdorf hat sie zudem ihr politisches Geschick und ihre Führungsfähigkeiten bestens bewiesen. Während Ihrer Zeit als Gemeindepräsidentin wurde ich oft gefragt, wie geht Barbara Bär mit dieser Mehrfach-Belastung um, wie macht sie das, wie schafft sie die vielen Termine und Auftritte?

 

Barbara Bär ist für eine Aufgabe in der Regierung geboren! Dank ihrer enormen Schaffenskraft, ihrer schnellen Auffassung, ihrer beneidenswerten Gabe, mit Kopf und Herz da zu sein, wo ihre Füsse sind, und ihrer grossen Belastbarkeit bringt sie die Qualitäten für dieses Amt mit. Die Übernahme von Verantwortung und Herausforderungen packt sie überlegt und engagiert an. Ihre Stärken sind dabei Begeisterungsfähigkeit für die Sache, Organisationstalent und Kreativität. Als geschickte Vermittlerin kann sie mit Geduld und Hartnäckigkeit für Lösungen kämpfen, die für eine grosse Mehrheit im Volk zu gute kommen. Wo sie anpackt, ist sie mit Leib und Seele dabei!

 

Als Mutter, Haus- und Geschäftsfrau, Sportlerin, Fasnächtlerin, Theaterspielerin sowie als Gemeindepolitikerin kam sie mit vielseitigen Interessen in Kontakt. Dabei bewies sie ihr Geschick, mit Menschen aus allen „Schichten“ verkehren zu können. Wenn ich ihren vielseitigen Leistungsausweis studiere, ist für mich klar: „Ich wähle eini wo drüss chunnt, si hed’s scho gheerig bewiese.“ Und Sie? Hoffentlich auch! „Damit die wo drüss chunnt, de au dri isch!“

 


 

Michel Huser, Erstfeld

4. Februar 2012

 

Mit Interesse verfolgen auch politisch ungebundene Leute die kommenden Urner Regierungsratswahlen. Bereits haben Parteien die Weichen gestellt, um ihre Wunschkandidaten in Stellung zu bringen. Dem ist gut so! - Die Wunschliste der politisch wenig aktiven Urner muss sich jedoch nicht partout mit Parteilisten decken!

 

Als parteiloser Bürger, der sich für volkstümliche und weitere Kultur-Belange interessiert, ist für mich die ehemalige Gemeinde-Präsidentin von Altdorf erste Wahl im Regierungsrats-Karussell! Barbara Bär hat sich als OK- Vizepräsidentin des Jodlerfestes 2001 in Altdorf - ein Dezenniums-Anlass - grosse Sympathien erworben. – Der Unterzeichnete durfte als Musikverantwortlicher mit ihr zusammenarbeiten.

 

Barbara Bär erwies sich in den zwei Jahren der Festvorbereitung als sehr aktive, engagierte Schafferin. Sie handelte stets nach dem Grundsatz: „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.“ (Erich Kästner) - Ihr Einsatz für die Volkskultur bestand also nicht in Dreschen von „Man-Sollte-Halt-Phrasen“, sondern in uneigennützigem Tun. Ihre Übersicht in der anspruchsvollen Festorganisation, ihre kameradschaftliche Art der Kommunikation, ihr ausgeprägter Sinn für Realitäten und ihre Führungsfähigkeiten überzeugten mich schon damals.

 

Dass sie sich der Wählerschaft als Regierungskandidatin stellt, bezeichne ich als Glücksfall für Uri. Sie ist gesegnet mit den Politikertalenten der Belastbarkeit und der spontanen Begeisterung für eine Sache. So wird sie das Urner Regierungsteam ideal ergänzen. - Zusammen mit den Stimmen sehr vieler Kameradinnen und Kameraden aus der Volkskultur-Szene hat Barbara Bär meine Stimme auf sicher.

 


 

Toni Simmen, Realp

alt Gemeindepräsident

1. Februar 2012

 

Als ich Gemeindepräsident von Realp war, amtete Barbara Bär als Gemeindepräsidentin in Altdorf, der grössten Gemeinde im Kanton Uri. Während meiner Amtszeit habe ich sie dabei als eine konsequente und aufgeschlossene Politikerin schätzen gelernt. Mit ihrem Engagement und grossem Fachwissen vertrat sie die Interessen der Gemeinde Altdorf. Ihr lag aber auch das Allgemeinwohl des Kantons mehr am Herzen, als die Sonderinteressen und Wünsche einzelner Gruppen und sie hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der anderen Gemeinden. Ich staunte immer wieder, wie sie sich für die unterschiedlichsten Belange der Randregionen stark gemacht hatte.

 

Als ehemaliger Gemeindepräsident bin ich sicher, dass Barbara Bär sich auch im Regierungsrat für die Kleinen stark macht.

 

Wir in den Randregionen benötigen eine konsequente Politik, die uns nicht schwächt, sondern stärkt - zum Wohl des gesamten Kantons. Aus diesem Grund ist für mich klar, dass ich am 11. März mit voller Überzeugung Frau Barbara Bär meine Stimme geben werde.

 


 

Prisca Bissig, Isenthal

Gemeindepräsidentin

28. Januar 2012

 

Ich kenne Barbara Bär seit vielen Jahren und schätze sie sehr als Mensch und als Kollegin, die mit Herzblut für eine Sache kämpft und auch mit Kritik umgehen kann. Sie sucht und liebt den direkten Kontakt mit der Bevölkerung. Diese Eigenschaft befähigt sie, politische Schwerpunkte zu setzen. Hat sie sich für eine Sache entschieden, setzt sie sich mit ganzer Kraft und Energie dafür ein. Sie spricht nicht nur von Verantwortung, sie übernimmt sie, ist führungsstark, belastbar, zielorientiert und mutig. Das Wohlergehen unseres Kantons liegt ihr sehr am Herzen und ist für sie wichtig. Als ehemalige Altdorfer Führungsstange hat sie Führungskompetenz bewiesen und Verantwortung für die Bevölkerung übernommen. Zudem besitzt sie die Sachkenntnis, um im Regierungsrat erfolgreich zu arbeiten.

 

Ich finde, Barbara Bär ist eine fähige und würdige Regierungsratskandidatin. Mit ihr wählen wir eine Volksvertreterin, die geradlinig ist und auch Respekt vor Andersdenkenden hat. Ich bin überzeugt, dass sie sich mit grossem Engagement und Verantwortungsbewusstsein für die anstehenden Aufgaben in der Regierung einsetzen würde. Sie hat die Stimme des Urner Stimmvolkes verdient.

 


 

Anton Arnold-Gisler, Altdorf

ehemaliger Präsident der Korporation Uri

28. Januar 2012

 

Die Bewerbungen und Versprechen als künftige Mitglieder in die Regierung sind zahlreich und vielfältig. Verschiedentlich erscheinen sie mit ihren Äusserungen leichtfüssig und gar unbeschwert. Gefragt sind Glaubwürdigkeit und Erfahrung. Diesbezüglich verdient Barbara Bär Beachtung. Ihr Leistungsausweis ist parteiübergreifend und breit abgestützt. Ihre Wertvorstellungen und Zielstrebigkeit sind vertrauenswürdig. Sie verdient unsere Stimme, geht es doch um die Mitgestaltung unserer Zukunft, auch um die unserer Familien.