Althaus Yves

Althaus Yves

Uri
Vorstandsmitglied
Kandidat LR

Yves Althaus, geboren 1988.

Ledig.

Präsident FC Altdorf, Vorstand FDP Altdorf, Mitglied der Schiesskommission Uri

Eventmanager und Student der Politikwissenschaften Uni Luzern.

Hobbys: Fussball, Golf, Jassen, Triathlon

 

Yves, vor vier Jahren hat es knapp nicht gereicht. Wieso hast Du Dich erneut auf die FDP-Liste setzen lassen?
Mir gefällt die politische Arbeit sehr. In meiner Amtszeit als Präsident des FC Altdorf hatte ich auf kommunaler Ebene viele Stunden mit politischer Arbeit verbracht. Zusätzlich habe ich durch mein Studium in Politikwissenschaften gutes Hintergrundwissen, welches ich in den Urner Landrat einbringen möchte.

Du bist als einziges FDP-Mitglied nur einmal auf der Liste, alle anderen Vertreter sind doppelt aufgeführt. Ist dies ein Nachteil für Dich?
Es ist natürlich schwer als «Einzelaufgeführter» in den Landrat gewählt zu werden. Jedoch möchte ich für mich ein gutes Resultat erzielen und wer weiss, vielleicht reicht es ja dann doch. Das wäre aber natürlich eine grosse Überraschung, auch für mich selbst. Auf der FDP-Liste hat es meiner Meinung nach viel Kompetenz in vielen verschiedenen Bereichen. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Dori bringt Ihre Erfahrung als Unternehmerin in der Kommunikationsbranche mit und Ivo ist eine Kapazität in der Energiebranche, welche in den nächsten Jahren auch für den Kanton Uri eminent sein wird.


Welche Erfahrungen bringst Du mit, um im Landrat bestehen zu können?
Ich bin nun seit gut 3.5 Jahren Präsident des grössten Urner Sportvereines. In der Zeit durfte ich Podiumsdiskussionen mitmachen gegen gestandene Politiker oder die Zusammenarbeit mit den anderen Urner Vereinen verbessern. Ich weiss wie es ist, wenn man mit mehreren Parteien eine Lösung ausarbeiten muss. Sei es innerhalb oder ausserhalb der eigenen Organisation.


Was möchtest Du in Deiner hoffentlich ersten Legislaturperiode besonders vertreten?
Einerseits natürlich die Belange der Urner Vereine. Nicht nur Sportvereine, auch diejenigen der Jugendvereine. Was diese Vereine in ehrenamtlicher Arbeit leisten ist immens und kann von der Allgemeinheit nicht genügend geschätzt werden. Diese Anerkennung möchte ich zum Ausdruck bringen. Andererseits möchte ich die liberalen Werte vertreten. Im Zuge der Klimadebatte spricht man oft von Verboten. Ich bin der Meinung, dass man mit Verboten wenig bis gar nichts erreicht. Nur durch Innovation und Eigenverantwortung lässt sich der Klimawandel in kleinen Regionen, wie es der Kanton Uri ist, bekämpfen. Dazu benötigt es aber auch eine gewisse Reizförderung durch den Kanton.